Unsere Ziele

Wir fordern:

Wir fordern: Erhalt der gewachsenen Stadtviertel und ihrer Identität

Stadtviertel sollen ihren Charakter aus qualitätvoller Architektur, grünen Parks, ausreichend Erholungsflächen und sozialem Zusammenhalt behalten. Die Stadtverwaltung hat die dazu nötigen Mittel bereits in der Hand – wie das Aufstellen von Bebauungsplänen und den Erlass von Erhaltungs- und Gestaltungssatzungen. Sie muss sie nur anwenden. Mehr Grün für die Stadt Wir befürworten die Schaffung von naturnahem Grün im Wohnumfeld. Dazu fordern wir die Rückkehr zur bis 2017 bestehenden Regel, die bei Bebauungsplänen 32 qm Grünfläche pro Einwohner vorsah. Aktuell verbleiben nur 15 qm bzw. 20 qm Grün pro Person. Eine Abnahme der Wohn- und Lebensqualität durch weniger Grün- und Freiflächen kann nicht Ziel einer nachhaltigen Stadtentwicklung sein, zumal die öffentlichen Parks auch schon an ihre Grenzen stoßen.

Mehr Grün für die Stadt

Wir befürworten die Schaffung von naturnahem Grün im Wohnumfeld. Dazu fordern wir die Rückkehr zur bis 2017 bestehenden Regel, die bei Bebauungsplänen 32 qm Grünfläche pro Einwohner vorsah. Aktuell verbleiben nur 15 qm bzw. 20 qm Grün pro Person. Eine Abnahme der Wohn- und Lebensqualität durch weniger Grün- und Freiflächen kann nicht Ziel einer nachhaltigen Stadtentwicklung sein, zumal die öffentlichen Parks auch schon an ihre Grenzen stoßen.

Erhalt der letzten großen freien Flächen der Stadt zum Erhalt des Münchner Grüngürtels

Die letzten freien Flächen im Stadtgebiet sind wichtig zur regionalen Versorgung Münchens, zur Erholung oder auch zur Verbesserung des Stadtklimas. Sie sorgen für kühle Frischluft, von der auch die Innenstadt profitiert. Und sie gehören zum Grüngürtel der Stadt, der – gemäß der langfristigen Siedlungsplanung – nicht angetastet werden soll. Er bietet Platz für eine Vielzahl von Arten und Pflanzen, die außerhalb der Stadt keinen Lebensraum mehr finden. Dies ist zB auch bei Freiham und in der Freifläche der Blumenau im Westen zu beachten. Die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM) im Osten sowie das Kooperative Stadtentwicklungsmodell für den Norden Münchens sollen daher nicht weiter verfolgt werden.

Weniger Großgewerbe

Kleingewerbe, kleine Geschäfte, Nahversorger und Handwerk benötigt München mehr denn je, aber nicht noch mehr neue Arbeitsplätze in großen Gewerbeflächen. Wenn schon gebaut werden muss, dann bitte keine Ge werbe immobilien , sondern Wohnungen oder Einrichtungen für Soziales, Gesundheit Kultur, Kirche oder Sport.